Amateurfunkstation DK5JW!

Mein Motorrad-Hobby.


Leider habe ich nur sehr wenige Fotos aus 'alten Zeiten'.
Angefangen bin ich im Jahre 1954 mit einer NSU - Quickly 50 ccm. Nachdem ich 1956 den Führerschein gemacht hatte, stieg ich auf eine DKW - RT125 um. Ab 1957 fuhr ich dann verschiedene BMW-Typen, mit und ohne Beiwagen: R25/2 , R51/2 und zum Schluß eine R50 bis Mitte 1963. Das Motorrad hat mich aber nie ganz losgelassen und so kaufte ich mir 1992 eine Yamaha-XJ 900. Damit habe ich viele Kilometer abgespult und hatte grosse Freude daran.


Aufstellung zur Ehrenrunde auf dem Nürburgring beim Elefantentreffen 1962

Mit der xj900 ging wieder los.

Nach langer Pause habe ich endlich wieder eine Maschine. Die XJ900 hatte ich 1992 gekauft, sie hat mir 10 Jahre lang viel Freude bereitet.


Als 2002 plötzlich mein Nachbar mit einem Ural-Gespann kam, konnte ich nicht anders, so eine Maschine musste ich auch haben, leider bekam ich nur ein 'Inlandsmodell' mit vielen Macken.

Mit der Ural im Schnee.

Februar 2004,so macht es Spass, mit einem Gespann im Schnee.Die Maschine ist inzwischen auf 'Vordermann' gebracht und mit Funk ausgerüstet worden.


2005, meine zweite Ural, jetzt aber ein Exportmodell mit E-Starter und natürlich wieder mit Funk.

Festgefahren im Schnee.

November 2005, beim Russen-Treffen am Langenberger Sender festgefahren im Schnee.


Juli 2006, hier wird die Maschine auf einen 750 ccm Motor umgerüstet, keine Probleme beim TÜV, alles ok.

Linksabbieger schiesst Mopedfahrer ab.

Eine Woche nach dem Umbau der Maschine wird sie zu Schrott gefahren nach dem Motto: Linksabbieger übersieht einen Motorradfahrer.


August 2006, das ist der Ersatz für den Unfall-Schrotthaufen auf Kosten der Versicherung. Ich hatte 'nur' ein Handgelenk gebrochen bei dem Unfall.

Das Funkgerät im Beiwagen-Kofferraum.

So ist die Funk-anlage eingebaut im Beiwagen, die GPS-Maus sitzt auf dem Kotflügel.


Seit August 2006 habe ich dieses Gespann ohne Probleme gefahren bis zum Kauf der XJ900 im Mai 2013.

Mein letztes Motorrad-Gespann, die XJ900.

Das war mein letztes Gespann, gefahren von Mai 2013 bis zum bitteren Ende im September 2015. Es ging einfach nicht mehr. Ich mußte das Gespann aus alters- und gesundheitlichen Gründen verkaufen. Eine Ural, mit Rückwärtsgang, hätte ich wohl jetzt noch, aber die XJ900 wurde mir einfach zu schwer beim rangieren, oder rückwärts aus Parklücken schieben.

Ende einer Reise!

So ging das gute Stück auf Reise in Richtung Kassel. Mit Tränen in den Augen sah ich sie verschwinden. Ich hoffe, der neue Besitzer hat daran noch lange Zeit Spaß und Freude.


 
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